Deutsches Kalisyndikat G.m.b.H. ( The Potash Syndicate of Germany )

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Art.Nr.: 2762
Deutsches Kalisyndikat G.m.b.H. ( The Potash Syndicate of Germany )

20 GBP Serie A, 01.November 1925

Nach dem Gesetz vom 24.4.1919 erfolgte eine Neuordnung der Kaliwirtschaft, indem die Leitung derselben einem dreißiggliedrigen Kalirat übertragen wurde und die Erzeuger zu einem Zwangsverband auf Grundlage des Syndikats zusammengeschlossen wurden. Die Kali-Erzeuger vereinigten sich auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen am 16.10.1919 im Deutschen Kalisyndikat GmbH. Es wurden 5 Gruppen von Erzeugnissen zum Verkauf gebracht: Gruppe I.: Rohsalze mit mind. 9 % und weniger als 12 % K2O. II. Rohsalze, Kainit, Hartsalze oder Sylvinit mit 12-15 % K2O. III. Kalidüngesalze mit 18-22 % K2O, dto. 28-32 % K2O, dto. 38-42 % K2O. IV. Chlorkalium mit 50-60 % K2O, dto. über 60 % K2O. V. Schwefelsaures Kali, schwefelsaure Kalimagnesia. Die Gesellschafter setzten sich zusammen aus 65 Gewerkschaften und Aktiengesellschaften, die nach Maßgabe der Anlage mit Anteilen von RM. 530.- bis zu RM. 569.900.- an dem Kapital von RM 1.596.450.- beteiligt waren. Großaktionär (1932): Wintershall-Konzern, Berlin (ca. 40 %). Im Handbuch der deutschen Aktiengesellschaften 1943 nicht mehr aufgeführt. 1956 bis 1959 erfolgte die Ablösung der Teilschuldverschreibungen.

Diesen Artikel haben wir am Freitag, 18. Oktober 2013 in unseren Katalog aufgenommen.

 
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